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Innere Parasiten bei Katzen: Symptome, die sich durch Erbrechen äußern können, und wissenschaftliche Fakten

  • Autorenbild: Veteriner Hekim Ali Kemal DÖNMEZ
    Veteriner Hekim Ali Kemal DÖNMEZ
  • 23. Dez. 2025
  • 8 Min. Lesezeit
Innere Parasiten bei Katzen: Symptome, die sich durch Erbrechen äußern können, und wissenschaftliche Fakten

Was sind innere Parasiten bei Katzen? Allgemeine Definition und Arten

Innere Parasiten sind Organismen, die sich in verschiedenen Organen von Katzen, vorwiegend im Verdauungssystem, ansiedeln und sich von Nährstoffen ernähren, was letztendlich zu ernsthaften Gesundheitsproblemen führen kann. Je nach Immunstatus , Alter und Parasitenbefall der Katze können sich diese Parasiten auf vielfältige Weise äußern, von leichten Symptomen bis hin zu schweren Krankheitsverläufen.

Die häufigsten Arten von inneren Parasiten bei Katzen sind:

  • Rundwürmer (Toxocara spp.) : Besonders häufig bei Kätzchen und können direkt am Erbrechen beobachtet werden.

  • Bandwürmer (Dipylidium caninum, Taenia spp.) : Werden üblicherweise durch Flöhe übertragen, sind manchmal im Kot oder um den After herum erkennbar.

  • Hakenwürmer (Ancylostoma spp.) : Aufgrund ihrer blutsaugenden Natur können sie Anämie verursachen.

  • Protozoen ( Giardia , Isospora) : Meist mit Durchfall assoziiert, können aber auch allgemeine Verdauungsstörungen verursachen.

Innere Parasiten verursachen nicht immer sofort Symptome. Manche Katzen bleiben lange Zeit Träger, und Symptome treten erst auf, wenn die Parasitenlast zunimmt.

Innere Parasiten bei Katzen: Symptome, die sich durch Erbrechen äußern können, und wissenschaftliche Fakten

Wie werden innere Parasiten bei Katzen übertragen?

Innere Parasiten werden auf vielfältige Weise übertragen, und viele Katzenbesitzer sind möglicherweise unwissentlich Teil dieses Übertragungskreislaufs. Katzen, die der Außenwelt ausgesetzt sind oder als Kitten nicht ausreichend geschützt wurden, haben ein höheres Risiko.

Die wichtigsten Übertragungswege sind folgende:

  • Übertragung durch die Mutter: Kätzchen können sich den Parasiten über die Muttermilch oder während der vorgeburtlichen Phase zuziehen.

  • Äußere Umgebung und Bodenkontakt: Parasiteneier können in der Umwelt lange Zeit lebensfähig bleiben.

  • Jagdverhalten: Parasiten können durch den Verzehr von Zwischenwirten wie Mäusen und Vögeln übertragen werden.

  • Flöhe: Dies ist der wichtigste Übertragungsweg, insbesondere für Bandwürmer.

  • Mangelnde Hygiene: Unzureichende Katzentoiletten, Futternäpfe und mangelnde Sauberkeit der Umgebung erhöhen das Risiko.

Daher sind nicht nur Freigängerkatzen, sondern auch Wohnungskatzen von inneren Parasiten bedroht.

Innere Parasiten bei Katzen: Symptome, die sich durch Erbrechen äußern können, und wissenschaftliche Fakten

Warum verursachen innere Parasiten Erbrechen bei Katzen?

Der Hauptgrund für Erbrechen durch innere Parasiten liegt in deren mechanischen und chemischen Auswirkungen auf den Verdauungstrakt. Die Parasiten nisten sich im Magen oder Darm ein, reizen die Schleimhaut, stören die Verdauung und stimulieren das Immunsystem.

Die wichtigsten Mechanismen, die zum Erbrechen führen, sind folgende:

  • Reizung von Magen und Darm: Die Bewegung und Anhaftung von Parasiten kann zum Aufstoßen von Mageninhalt führen.

  • Erhöhte Parasitenlast: Insbesondere bei starkem Befall können Parasiten beim Erbrechen ausgeschieden werden.

  • Giftige Substanzen: Stoffwechselprodukte von Parasiten können Übelkeit auslösen.

  • Immunreaktion: Die Reaktion des Körpers auf den Parasiten führt zu einer Überempfindlichkeit im Verdauungssystem.

In manchen Fällen ist das Vorhandensein lebender oder toter Parasiten im Erbrochenen einer der deutlichsten klinischen Anzeichen für einen Befall mit inneren Parasiten. Dies deutet in der Regel auf eine erhöhte Parasitenlast hin und erfordert ein unverzügliches Eingreifen.

Wie sieht Erbrechen bei Katzen aus, das durch innere Parasiten verursacht wird?

Erbrechen aufgrund von inneren Parasiten kann sich nicht immer gleich äußern. Das Erscheinungsbild des Erbrochenens hängt von der Parasitenart, dem Befallsort und der Parasitenlast ab. Daher ist die Art des Erbrechens allein nicht diagnostisch, liefert aber wichtige Hinweise.

Die wichtigsten Symptome, die bei Erbrechen aufgrund von inneren Parasiten auftreten können, sind folgende:

  • Erbrechen mit Parasiten: Insbesondere Rundwürmer können beim Erbrechen als fadenförmige Gebilde erkannt werden.

  • Erbrechen mit Schleim oder Schaum: Dies deutet auf eine Reizung des Verdauungssystems hin.

  • Wiederkehrende Episoden von Erbrechen: Anhaltendes, intermittierendes Erbrechen kann auf eine erhöhte Parasitenlast hinweisen.

  • Erbrechen ohne Zusammenhang mit der Nahrungsaufnahme: Dies kann auf leeren Magen oder kurz vor dem Essen auftreten.

Diese Erbrechensepisoden treten häufig zusammen mit anderen Verdauungsbeschwerden auf. Einzelne, kurze Erbrechensepisoden deuten nicht zwangsläufig auf Parasiten hin; wiederholtes Erbrechen oder begleitende Symptome sollten jedoch ärztlich abgeklärt werden.

Symptome innerer Parasiten bei Katzen außer Erbrechen

Erbrechen ist zwar ein wichtiges Symptom bei einem Befall mit inneren Parasiten, aber oft nicht das einzige. Da Parasiten das gesamte Gleichgewicht des Körpers beeinträchtigen, können Symptome auch in anderen Organsystemen auftreten.

Weitere häufige Symptome von inneren Parasiten bei Katzen sind:

  • Durchfall oder weicher Stuhl: Dies tritt besonders häufig bei Protozoeninfektionen auf.

  • Gewichtsverlust oder fehlende Gewichtszunahme: Dies entsteht durch eine unzureichende Nährstoffaufnahme.

  • Bauchschwellung: Diese kann besonders bei Kätzchen auffällig sein.

  • Schädigung der Fellstruktur: Das Fell kann stumpf, kraus und ungepflegt wirken.

  • Schwäche und Appetitlosigkeit: Treten aufgrund von Energiemangel auf.

  • Juckreiz oder das Vorhandensein von Läsionen um den After : Dies ist ein auffälliges Symptom von Bandwürmern.

Diese Symptome können einzeln oder gemeinsam auftreten. Insbesondere bei Kätzchen, älteren Katzen oder Katzen mit geschwächtem Immunsystem können die Symptome schneller und schwerwiegender fortschreiten.

Welche Arten von inneren Parasiten werden am häufigsten mit Erbrechen in Verbindung gebracht?

Nicht alle inneren Parasiten verursachen Erbrechen; einige Arten werden jedoch aufgrund ihrer Lage im Verdauungstrakt häufiger mit Erbrechen in Verbindung gebracht. Dieser Unterschied ist für die klinische Beurteilung wichtig.

Die häufigsten inneren Parasiten, die mit Erbrechen in Verbindung gebracht werden, sind:

  • Toxocara spp. (Spulwürmer): Eine der häufigsten Parasitenarten, die Erbrechen verursachen. Besonders häufig bei Katzenwelpen.

  • Toxascaris leonina: Verläuft möglicherweise milder, kann aber bei starkem Befall Erbrechen verursachen.

  • Dipylidium caninum: Obwohl es am häufigsten im Stuhl und im Bereich des Afters vorkommt, kann es in einigen Fällen Übelkeit und Erbrechen verursachen.

Protozoen (wie Giardia) werden im Allgemeinen eher mit Durchfall als mit Erbrechen in Verbindung gebracht; Erbrechen kann jedoch bei Katzen mit Empfindlichkeiten des Verdauungssystems indirekt auftreten.

Daher kann das Auftreten von Erbrechen zwar einen Hinweis auf die Art des Parasiten geben, eine Untersuchung ist jedoch für eine definitive Diagnose notwendig .

Warum sind innere Parasiten bei Kätzchen gefährlicher?

Kätzchen sind deutlich anfälliger für innere Parasiten als erwachsene Katzen, da ihr Immunsystem noch nicht vollständig entwickelt ist. Dadurch können sich die Parasiten schneller vermehren und innerhalb kurzer Zeit zu schweren Erkrankungen führen.

Die Hauptgründe, warum das Risiko bei Kätzchen höher ist, sind folgende:

  • Übertragung durch die Mutter: Parasiten können über die Muttermilch oder während der vorgeburtlichen Phase auf die Nachkommen übertragen werden.

  • Rasanter Anstieg der Parasitenlast: Aufgrund des geringen Körpervolumens ist die Wirkung der Parasiten stärker ausgeprägt.

  • Beeinträchtigte Nährstoffaufnahme: Für Wachstum und Entwicklung essentielle Nährstoffe können nicht ausreichend verwertet werden.

  • Gefahr von Austrocknung und Gewichtsverlust: Erbrechen und Durchfall führen bei Welpen zu einem viel schnelleren Flüssigkeitsverlust.

Wenn Kätzchen also Symptome wie Erbrechen, einen aufgeblähten Bauch oder Lethargie zeigen, sollte immer auch an einen Befall mit inneren Parasiten gedacht werden.

Wie erfolgt die Diagnose eines vermuteten Befalls mit inneren Parasiten bei Katzen?

Eine Diagnose von inneren Parasiten kann nicht allein anhand klinischer Symptome gestellt werden. Selbst bei eindeutigen Symptomen wie Erbrechen ist eine diagnostische Abklärung erforderlich, um Art und Ausmaß des Parasitenbefalls zu bestimmen.

Die wichtigsten Methoden, die im Diagnoseprozess angewendet werden, sind folgende:

  • Stuhluntersuchung: Dies ist die gebräuchlichste Methode zum Nachweis von Parasiteneiern oder -zysten.

  • Die klinischen Befunde werden ausgewertet: Erbrechen, Durchfall, Gewichtsverlust und Fellqualität werden gemeinsam betrachtet.

  • Wiederholen Sie die Untersuchung gegebenenfalls: Manche Parasiten sind möglicherweise nicht in jeder Stuhlprobe nachweisbar.

  • Alters- und Vorgeschichteanalyse: Das Risiko ist höher bei Kätzchen, Freigängerkatzen und Jagdkatzen.

Eine genaue Diagnose ist entscheidend für die Wahl der geeigneten Behandlung. Eine fehlerhafte oder unvollständige Behandlung kann die vollständige Beseitigung des Parasiten verhindern.

Wie behandelt man innere Parasiten bei Katzen?

Die Behandlung von inneren Parasiten richtet sich nach der Parasitenart und dem allgemeinen Gesundheitszustand der Katze. Es gibt keine einheitliche Behandlungsmethode für alle inneren Parasiten; daher ist eine genaue Diagnose die Grundlage der Therapie.

Im Behandlungsprozess werden im Allgemeinen folgende Grundsätze befolgt:

  • Anwendung geeigneter Antiparasitika: Der Wirkstoff des Arzneimittels muss spezifisch für den Parasiten sein.

  • Behandlung muss wiederholt werden: Bei vielen Parasiten ist eine einmalige Gabe nicht ausreichend, daher sind Wiederholungen in bestimmten Abständen erforderlich.

  • Gleichzeitige Umweltschutzmaßnahmen: Die Hygiene der Katzentoilette und des Wohnbereichs ist wichtig.

  • Vorsichtige Dosierung bei Kätzchen: Die Verabreichung sollte sich nach Alter und Gewicht richten.

Die Symptome beginnen sich in der Regel innerhalb weniger Tage nach der Behandlung zu bessern; allerdings muss das empfohlene Behandlungsprotokoll vollständig eingehalten werden, um sicherzustellen, dass die Parasiten vollständig beseitigt werden.


Wird das Erbrechen nach der Behandlung von inneren Parasiten anhalten?

Manche Katzen können nach der Behandlung von inneren Parasiten vorübergehend erbrechen oder Magenbeschwerden haben. Dies hängt oft mit der vorübergehenden Wirkung des Antiparasitikums auf den Verdauungstrakt zusammen und klingt in der Regel von selbst wieder ab.

Mögliche Ursachen für Erbrechen nach der Behandlung sind:

  • Reizung durch abgestorbene Parasiten: Abgestorbene Parasiten können eine vorübergehende Empfindlichkeit der Darmschleimhaut verursachen.

  • Arzneimittelbedingte Magenreizung: Einige Medikamente können bei empfindlichen Katzen Übelkeit verursachen.

  • Hohe Parasitenlast: Bei einer hohen Parasitenzahl vor der Behandlung können die Symptome kurzzeitig anhalten.

Allerdings Erbrechen:

  • Wenn es schlimmer wird

  • Wenn es mehrere Tage anhält

  • Wenn dies mit Schwäche oder Appetitlosigkeit einhergeht

Dies gilt nicht als normal und erfordert eine erneute Beurteilung.

Möglichkeiten zur Vorbeugung von inneren Parasiten bei Katzen

Die wirksamste Methode zur Bekämpfung von inneren Parasiten ist die regelmäßige Anwendung vorbeugender Maßnahmen zusätzlich zur Behandlung. Denn innere Parasiten können bei geeigneten Bedingungen erneut eine Infektion auslösen.

Folgende Punkte sind beim Schutz zu beachten:

  • Regelmäßige Behandlungen gegen innere Parasiten : Diese sollten in Abständen durchgeführt werden, die dem Alter und Lebensstil des Betroffenen angemessen sind.

  • Flohbekämpfung : Spielt eine entscheidende Rolle bei der Übertragung von Bandwürmern.

  • Hygiene der Katzentoilette: Tägliche Reinigung verringert die Verbreitung von Parasiteneiern.

  • Einschränkung von Rohfutter und Jagd: Dies ist besonders wichtig für Katzen, die Freigänger sind.

  • Überprüfung neuer Haustiere: Neu in den Haushalt aufgenommene Katzen müssen untersucht werden.

Diese Maßnahmen schützen sowohl die Gesundheit der Katze als auch die Entstehung eines Parasitenzyklus in der häuslichen Umgebung.


Ist Erbrechen bei Katzen immer ein Anzeichen für innere Parasiten?

Nein. Erbrechen ist zwar ein häufiges Symptom bei Katzen, kann aber viele verschiedene Ursachen haben. Daher sollte nicht jeder Fall von Erbrechen auf innere Parasiten zurückgeführt werden.

Mögliche Ursachen für Erbrechen, abgesehen von inneren Parasiten, sind:

  • Flauschball

  • Plötzliche Veränderungen der Nahrung

  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten

  • Gastritis oder Darmempfindlichkeiten

  • Einige systemische Erkrankungen

Daher sollten Dauer, Häufigkeit und Begleitsymptome des Erbrechens gemeinsam beurteilt werden. Bei wiederkehrendem oder ungeklärtem Erbrechen ist eine differenzialdiagnostische Abklärung die sicherste Vorgehensweise. Innere Parasiten bei Katzen


Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Können innere Parasiten bei Katzen Erbrechen verursachen?

Ja. Innere Parasiten, die den Magen-Darm-Trakt befallen, insbesondere Spulwürmer, können Erbrechen verursachen. In manchen Fällen lassen sich die Parasiten direkt beim Erbrechen nachweisen.

Bedeutet der Nachweis von Parasiten im Erbrochenen immer eine ernste Erkrankung?

Das Vorhandensein von Parasiten im Erbrochenen deutet in der Regel auf einen erhöhten Parasitenbefall hin. Dies bedeutet nicht immer einen lebensbedrohlichen Notfall; dennoch sind eine umgehende Untersuchung und Behandlung erforderlich.

Können auch Katzen, die nie ins Freie gehen, innere Parasiten bekommen?

Ja. Auch Hauskatzen sind von inneren Parasiten bedroht. Die Übertragung kann von der Mutter, durch Kontakt mit der Umwelt oder durch Flöhe erfolgen.

Sind die Symptome eines Befalls mit inneren Parasiten bei Kätzchen tendenziell schwerwiegender?

Ja. Da das Immunsystem von Kätzchen noch nicht vollständig entwickelt ist, können Symptome wie Erbrechen, Durchfall und Gewichtsverlust schneller auftreten und schwerwiegender sein.

Ist Erbrechen nach einer Behandlung gegen innere Parasiten normal?

Kurzzeitiges Erbrechen nach der Behandlung kann bei manchen Katzen auftreten und ist in der Regel vorübergehend. Hält das Erbrechen jedoch länger als ein paar Tage an, ist eine erneute Untersuchung erforderlich.

Verschwinden innere Parasiten von selbst?

Nein. Innere Parasiten verschwinden nicht von selbst ohne angemessene Behandlung. Unbehandelt können sie mit der Zeit zu schwerwiegenderen Gesundheitsproblemen führen.

Können innere Parasiten bei Katzen allein durch die Beobachtung von Erbrechen diagnostiziert werden?

Nein. Erbrechen ist zwar ein wichtiger Hinweis, aber für eine definitive Diagnose sind eine Stuhluntersuchung und eine klinische Beurteilung notwendig.

Können innere Parasiten auf den Menschen übertragen werden?

Bestimmte Arten von inneren Parasiten können Zoonosen sein. Daher sind Hygienemaßnahmen und regelmäßige Vorsorgepraktiken wichtig.

Wie lange dauert eine Behandlung gegen innere Parasiten?

Die Behandlungsdauer variiert je nach Parasitenart. In manchen Fällen genügt eine einmalige Behandlung, in anderen Fällen sind wiederholte Behandlungen in bestimmten Abständen erforderlich.

Kann man Katzen vor inneren Parasiten schützen?

Ja. Regelmäßige Parasitenbehandlungen, Flohbekämpfung und Umwelthygiene können das Risiko deutlich verringern.

Könnte es sich auch dann um innere Parasiten handeln, wenn außer Erbrechen keine weiteren Symptome auftreten?

Ja. Bei manchen Katzen können innere Parasiten lange Zeit symptomlos verlaufen. Daher ist Vorbeugung wichtig, nicht nur die Behandlung der Symptome.

Kann meine Katze nach einer Parasitenbehandlung erneut Parasiten bekommen?

Ja, eine erneute Infektion ist möglich, wenn keine vorbeugenden Maßnahmen ergriffen werden. Daher sollte eine Nachsorgeplanung durchgeführt werden.


Quelle

  • Amerikanische Veterinärmedizinische Vereinigung (AVMA) – Darmparasiten bei Katzen

  • Companion Animal Parasite Council (CAPC) – Leitlinien zu Darmparasiten bei Katzen

  • Internationale Gesellschaft für Katzenmedizin (ISFM) – Parasiten und Magen-Darm-Gesundheit bei Katzen

  • Merck Veterinary Manual – Darmparasiten der Katze

  • Weltverband der Kleintierärzte (WSAVA) – Magen-Darm-Parasiten bei Katzen

  • Tierklinik Mersin Vetlife – Auf Karte öffnen: https://share.google/XPP6L1V6c1EnGP3Oc

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